Grösser, weiter, schneller – Ben & Jerry’s Fair! Ice Tour reloaded

Lieblingsglace for free gefällig? Nach einem riesen Erfolg im letzten Jahr macht sich das Ben & Jerry’s Busteam wieder auf den Weg, um echte Fans zu treffen und bei einem gemeinsamen Glace das ganz besondere Ben & Jerry’s Gefühl mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen. Mit über 100.000 verschenkten Glaces und einer unvergesslichen Zeit im letzten Jahr, will Ben & Jerry‘s auch in diesem Sommer Gutes tun und startet die Fair! Ice Tour. Ab Juni rollt der Ben & Jerry’s-Bus wieder kreuz und quer durch die Schweiz, Deutschland und Österreich. Ziel seiner Reise sind noch mehr Städte, noch mehr Tourstopps und natürlich noch viel mehr Ben & Jerry’s-Fans die sich auf ihre Portion Glace for free und ein besonderes Erlebnis freuen können! Damit das Warten auf den Glace-Bus auch Spass macht, können Fans auf Facebook den Verlauf der Tour mitbestimmen und den Bus via GPS live verfolgen.

Wie schon im letzten Jahr geht es auch auf der Fair! Ice Tour 2012 besonders fair zu. Über Facebook können alle Ben & Jerry’s-Fans die Zwischenstopps in jeder Stadt mitbestimmen. Einfach auf www.facebook.com/benjerry.ch die coolsten Locations vorschlagen. Erlaubt ist, was gefällt: Grüne Parks, bunte Plätze und graue Büros werden genauso angesteuert, wie das Konzert der Lieblingsband, die WG der besten Freundin, die mit Liebeskummer allein Zuhause sitz, ein Kinderheim oder die private Grillparty. Der Ben & Jerry’s Bus kommt genau dorthin, wo er gerade gebraucht wird. Einzige Voraussetzung: Genug gut gelaunte Fans mit reichlich Glacehunger oder einfach ein guter Grund! Aber egal wohin der Weg auch führt, das unwiderstehliche Ben & Jerry’s Glace ist mit dabei und wird fleissig an die Fans verschenkt. Für noch mehr Vorfreude kann jeder den Ben & Jerry‘s Bus via GPS auf www.fairicetour.ch in Echtzeit verfolgen und damit in Erfahrung bringen, wo er sich gerade befindet und – noch wichtiger – wie schnell er voran kommt und wann und wo er am besten abgepasst werden kann.

Die Ben & Jerry’s Fair! Ice Tour hat eine heisse Tradition
Im Sommer 1986 starteten Ben Cohen und  Jerry Greenfield auf eine – bis heute – legendäre Bustour: Im „Cowmobile“, einem umgebauten Wohnmobil, kurvten sie durch die USA und verteilten kostenlose Proben ihres Glaces. Leider fand die Aktion ein abruptes Ende: Ihr Gefährt fing ausserhalb von Cleveland Feuer und brannte komplett aus.

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Ein Spaziergang im „Jardin des Alpes“ tut meiner Haut so gut!

Le Jardin des Alpes ist eine Schweizer Kosmetikmarke, die meiner Meinung nach noch viel zu wenig bekannt ist. Klar werdet ihr sagen: „Oje, schon wieder Kosmetik!“ Und ich sage: „Absolut. Wieder und immer wieder.“ Wenn es sich zusätzlich noch um Kosmetik von hoher Qualität handelt, mit einem sympathischen Konzept und Preisen, die meinen Geldbeutel ebenso aufatmen lassen wie meine Epidermis, dann sage ich sogar: „dreimal Ja!“.

11 Produkte bilden diese Kosmetikserie, die sich durch offensichtliche Einfachheit auszeichnet. 11 Produkte tragen jedes in der Mitte seiner Verpackung in silbernen Lettern die Nummern 1 bis 11. Diese Nummerierung ist zum Markenzeichen von Le Jardin des Alpes geworden. Nummer 1 kennzeichnet die sanfte, erfrischende Abschminkmilch, Nummer 2 das Gesichtswasser, die 3 steht für das Gesichtspeeling (das ich besonders liebe), Nummer 4 steht für die Tagescreme…und so weiter, bis zur 11.

Als subtile, geschickte Mischung aus kosmetologischer Spitzentechnologie und überliefertem Wissen über die Pflanzen unserer Berge, wünscht Le Jardin des Alpes eine andere Idee vom Luxus zu vermitteln. Genau wie das Schweizer Uhrmacherhandwerk sein Know-how und seine Erfahrung der breiten öffentlichkeit zugänglich machen und trotzdem seine Präzision und Innovation beibehalten konnte, bietet Le Jardin des Alpes Produkte von hoher technischer Qualität nach traditioneller Schweizer Exzellenz zu absolut erschwinglichen Preisen an.

Warum bin ich also ein so grosser Fan dieser Marke geworden? Das war ein absoluter Zufall: ich hab irgendwie, irgendwann mal die Nummer 9 getestet, das Serum für die Hände. Nicht fettend, flüssig und ultra feuchtigkeitsspendend hat es mich sofort überzeugt. Da erblasst jede herkömmliche Handcreme. Ein anderer Pluspunkt für dieses Produkt? Sein Duft! Belebend und diskret hat er mich sofort an einen Bergbach erinnert, an das Plätschern seines fast eisigen Wassers… Dieser Duft, der mir so gefallen hat, ist typisch für alle Produkte dieser Serie und das ist für einen Mann genial! Auch wenn Le Jardin des Alpes eigentlich nicht für uns Männer bestimmt ist…

Also hab ich auch die Körperlotion und das sanfte Peeling probiert, und dann die Gesichtscreme. Die war zwar ein bisschen zu reichhaltig für meinen Hauttyp, aber das Anti-Aging Serum ist so pflegend, dass ich darauf verzichten kann, noch extra eine Gesichtscreme anzuwenden. Super einfach, das gefällt mir.

Tja und deshalb bedeutet Le Jardin des Alpes für mich heute 3 absolut unverzichtbare und unersetzbare Produkte: das Serum für die Hände, das Gesichtspeeling und die Körperlotion. Überhaupt möchte ich zum Gesichtspeeling fast sagen: ausprobiert ist adoptiert! Natürlich benutze ich ab und zu auch die anderen Produkte der Serie, wie jemand, der in einem alpinen Garten spazieren geht, um mal wieder so richtig tief durchzuatmen.

Felipe Novoa, Lifestyle Blogger für coolbrands

 

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mood aus Edelholz: ein cooles Konzept, findet Seb

In einem vorherigen Artikel habe ich bereits den Bestellvorgang bei cbijoux für die mood Ringe beschrieben. Kurz danach war es dann soweit, mein Ring kam an und nun trage ich ihn fast täglich. Grösse und Form sind perfekt und ich kann sagen, dieser Ring fällt wirklich auf! Das Prinzip von mood ist einfach: es gibt einen Basisring aus Edelstahl und dann gibt es verschiedene Add-ons, Mittelringe, die man nach Lust und Laune wechseln kann. Individualität und Personalisierung liegen ja mehr denn je im Trend, das Konzept von mood ist also über-aktuell!

Das Modell, das ich gewählt habe, trägt einen Add-on aus Ebenholz. Für die Widrigkeiten im Alltag eines Rings ist dieses Edelholz perfekt angepasst.

Ausserdem finde ich es ziemlich clever, das einem mit dem Ring gleich noch eine kleine Schachtel gesendet wird, in der man seine Add-ons verstauen kann. Das macht Lust, die Box zu füllen! Da man den Add-on wechseln kann, ist es ganz leicht seinen Ring passend zum jeweiligen Outfit zu kombinieren. Für mich persönlich ist das topp, denn ich habe mehrere Uhren und mir gefällt der Gedanke, alles koordinieren zu können.

Also, für mich ist mood ein originelles, witziges und cooles Konzept, das ich nur weiterempfehlen kann!

Sebastian Oreiro, coolbrander für coolbrands

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Try to remember… Wann war das letzte Mal, dass ihr einen wirklich leckeren Espresso getrunken habt?

Auf dem Gipfel der Jungfrau? Bei einer Wanderung in Verbier? Vor dem Gleitschirmfliegen? Beim Velofahren? Am Ufer der Limmat? Im Auto? Natürlich nicht! Es war wohl eher ganz klassisch in einem Café, bei einem Freund oder auf eurer Terrasse. Obwohl…

Hier kommt Handpresso, die (einzige) Marke, die es ermöglicht, Espresso an den ungewöhnlichsten Orten zu geniessen. Da ist kein Trick dabei! Und so geht’s:

  • Eine kleine Maschine (ESE Auto), die man in den Zigarettenanzünder des Autos steckt: ein Knopfdruck, und schon ist der Espresso fertig (ein Video, das zeigt, wie’s geht)
  • Ein anderes Maschinchen (Wild Hybrid), das auch in den kleinsten Rucksack passt: man pumpt und erzeugt so Druck (Demovideo). Total Öko: weder Batterie, noch Elektrizität, nur eine Thermoskanne mit heissem Wasser.

Nebenbei bemerkt: der Erfinder von Handpresso wollte sich in erster Linie selbst was Gutes tun. Er ist ein grosser Espresso-Liebhaber und suchte nach einem Weg, seine Espresso-Maschine überall mit hinnehmen zu können. Er wollte vor allem eine einfache Lösung und dabei ist es ihm mit seinem R&D Team gelungen, manuell einen Druck von 16 bar zu erzeugen. Damit kann man leckeren Espresso machen, welcher selbst dem aus den besten Espressomaschinen durchaus das Wasser reichen kann… Und es funktioniert mit Kapseln, die man im Handel oder direkt über die Webseite von Handpresso beziehen kann. Es lebe der Espresso anywhere!

Ein Bonus: man kann am Fotowettbewerb teilnehmen, indem man Bilder von seinem Handpresso-Erlebnis in möglichst extremen Umständen oder an den ungewöhnlichsten Orten einsendet… Where else?

Auch wenn wir ein bisschen spät für den Vatertag sind, ein Handpresso als Geschenk ist sicher jederzeit willkommen!

Clotilde Marsault, coolbrander für coolbrands

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So Money: bei dieser jungen Internetvideo-Firma ist der Name Programm!

Ich habe Avik und Jon bei meinem allerersten Brits in Business Treffen letzten April kennengelernt, als sie ihre Firma einem erstaunten Publikum präsentierten: zwei Finance Jungs, die ihre erfolgreichen Jobs hingeschmissen haben, um was genau zu machen?

Ja, richtig! Haben ihre Bankerkarriere in den Sand gesetzt, um “Video zu machen”. Ah Geschichten, die das Leben schreibt! Und dies ist eine Geschichte, die völlig nach meinem Geschmack ist. Ich finde Leute interessant, die sich was trauen! Es ist wirklich kein einfacher Schritt, den komfortablen Kokon seiner vermeintlichen Sicherheit zu verlassen, vor allem nicht, wenn es heisst, etwas völlig anderes zu machen und seine Träume zu verwirklichen.

Und genau das ist es, was die beiden Männer verbindet: ihre Leidenschaft für Videos. Beide haben über mehrere Jahre auf internationaler Ebene im Finanzwesen gearbeitet – in London, New York und Genf. Doch dann haben sich Jonathan Edwards, von Schweizer und Britischer Herkunft, und Avik Ray, ein Brite mit indischen Wurzeln, auf wundersame Weise beim 48 Stunden Filmwettbewerb in Genf kennengelernt.

Diese Geschichte allein würde schon genug Stoff für ein abendfüllendes Programm liefern, davon bin ich überzeugt. Doch da ist mehr zu unserem Treffen: wie ihr wisst, habe ich coolbrands vor genau sechs Monaten ins Leben gerufen und das ist in etwa derselbe Zeitpunkt, zu dem sich Avik und Jon entschlossen haben, richtig durchzustarten und sich voll und ganz auf ihr eigenes Business zu konzentrieren. Und genau wie bei mir, war ihr Antrieb, sich den Traum einer eigenen Firma zu verwirklichen.

Weil sich Avik und Jon auf Video fokussieren, haben sie So Money gegründet, eine Digital Media Agentur mit Hauptsitz in Genf, die sich auf die Produktion von Internetvideos für Firmen spezialisiert. Die Vision der beiden Männer ist ambitiös: sie wollen die Art und Weise, wie Firmen in der Schweiz und im europäischen Nachbarland Video nutzen, revolutionieren und zwar durch die vielfältigen Möglichkeiten, die das Internet zu bieten hat. Angefangen haben sie auf jeden Fall schon mal und amüsieren sich dabei prächtig!

Mal ehrlich, die haben ihre gutbezahlten Finanzjobs hingeschmissen. Da kann man davon ausgehen, dass sie es ernst meinen. Überhaupt bekommt „Risk Management“ so eine völlig neue Bedeutung.

Ausserdem wird ja immer gesagt, es gäbe keinen idealen Zeitpunkt, um einen Job zu wechseln oder Kinder zu kriegen – nun ja, bei Avik ist beides zeitgleich passiert. Sebastian, sein kleiner Sohn, wurde am 1.11.11 geboren, was genau auf denselben Tag fiel, an dem Avik mit seiner Vollzeitbeschäftigung bei So Money anfing.

Und dann, anlässlich des 11.11.11 – der nicht nur der Geburtstag von coolbrands.ch, sondern auch der Tag ist, an dem der weltweite Tag der Media-Kreation namens One Day on Earth zum zweiten Mal stattfand – produzierte So Money ein spezielles Video, das Avik als stolzen Papa zeigt, der seine Gedanken und Wünsche für die Zukunft seines neugeborenen Sohnes teilt.

Lustig ist noch zu erwähnen, dass So Money nicht nur an einem ähnlich bedeutungsvollen Tag gegründet wurde, wie coolbrands, sondern dass noch ein neuer Sebastian in unser (kleines) Universum eingetreten ist. Die coolbrands-Familie zählt nämlich bereits einige Sebastians, allein beim Start-up Weekend waren drei von ihnen in meinem Team mit am Start. Und ich kann bestätigen, Sebastians sind cool! Und diesem kleinen Sebastian hier, wünschen wir, dass die Sonne ewig für ihn scheint und sich jeder seiner Wünsche erfüllt!

Seither haben die beiden Jungs Vollgas gegeben. Hier eine kurze Zusammenfassung der coolen Dinge, die Jon und Avik über die letzten Monate realisiert haben:

Und nicht zu vergessen, dass sie sich bereits einen beachtlichen Kundenstamm aufgebaut und kontinuierlich an der Realisierung ihrer Vision gearbeitet haben.

Also, wenn ihr plant, Video in eure Strategie zu integrieren, solltet ihr unbedingt mit diesen beiden Herren Kontakt aufnehmen. Ich für meinen Teil, hab’s bereits getan!

Eileen Schuch, Gründer von coolbrands

 

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Burning Mountain entflammt Graubünden!

Man verkünde 96 Stunden Frieden, Liebe und Kreativität. Und packe diese Stunden dann in ein viertägiges Festival der Kunst und der elektronischen Musik in der Schweiz, vom 28. Juni bis 1. Juli. Das Ergebnis? Es lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: Burning Mountain.

Das Konzept kommt von weit her! Geprägt durch die einst von Oncle Sam exportierten Flammen aus der Black Rock Wüste von Nevada (Burning Man), lebt die Idee im östlichsten Teil der Schweiz im Kanton Graubünden wieder auf. Die Community bekennt sich zum Ungewöhnlichen und startet eine Suchaktion nach allen Jongleuren, Malern, Feuerschluckern und Gleichgesinnten, die gerne einen wahren Rausch der Talente erleben und sich von Tribal-Hippie-Schwingungen mitreissen lassen möchten.

Bereits zum dritten Mal etabliert sich Burning Mountain nun als alternatives Festival und lockt Scharen ins Herz eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas: dem Engadin. Auf 1800 m Höhe schwelgt die Woge der Kreativität zwischen den elektronischen, psychedelischen und progressiven Musikstücken vor der schönsten aller vorstellbaren Kulissen.

Gewohnte Pfade werden schon bei der Ankunft verlassen. Am Eingang wartet eine physisch-sensorische Erfahrung auf ihre Entdeckung. Ziel ist es, einem Ausdruck der ganz persönlichen Kreativität freien Lauf zu lassen, unterstützt durch den offiziellen moralischen Verhaltenscodex des Festivals, der auf sieben Grundsätzen basiert. Dieses Festival bietet eine Lehre für das Leben an. Man tritt ein, man entfernt sich vom Rhythmus des Konsumlebens, um wieder in Einklang mit der Natur zu kommen. Der Tanz ist das verbindende Element. Seine Ethik, seine Gemeinschaftlichkeit ebnet den Weg zur spirituellen Reise.

Ace Ventura, Aerospace, Aqualize sind nur einige der über 80 DJs, die aus Israel, Mexiko, Südafrika anreisen, um alle Ecken der Welt zu repräsentieren und einzutauchen in einem der erstaunlichsten Täler des Landes. Robert von Impact Vision kommt direkt aus der französischsprachigen Schweiz, um sich um die Ausstattung zu kümmern. Als weitere Star-Gäste wird man auch auf die Italiener Brigada De Fuego de Circo Nero und the Fire Brigade zählen können, die ein atemberaubendes Spektakel von Flammen-Akrobatik liefern werden.

Karten sind sehr begehrt, die letzten lösen sich schon beim Anblick auf!

  • Burning Mountain: Electronic Arts & Music Festival, 28. Juni – 1. Juli 2012
  • Kontakte : Webseite, Facebook, Twitter

Raquel Monteiro, Lifestyle Bloggerin für coolbrands

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HEAVENS GENEVE: Schweizer Flair macht Mode

Schweizerische Mode gibt sich diskret und demonstriert dennoch einen hohen Anspruch. HEAVENS GENEVE beweist dies und weckte meine Neugier. Die Prêt-à-Porter Marke wurde 2008 von Philippe Camperio gegründet, und zwar mit dem Wunsch, aus Kollektionen mit speziellem Schweizer Flair ein Mode- und Luxusgut der Spitzenklasse zu machen.

Der Name “Heavens” suggeriert Reinheit und die Besonderheit der Schweizer Landschaften. Als Gesamtkonzept spiegelt die Marke Schweizer Identität und Lifestyle „swiss made“ wider. Was bedeutet das konkret? Auf der einen Seite, eine Kollektion mit luftigen Schals aus Kaschmirgewebe. Auf der anderen Seite Pullover und Teile aus gewebten Maschen in edlen Stoffen, so natürlich wie Kaschmir, Merino oder Seide. Die Heidi von HEAVENS hat ihre Zöpfe aufgegeben zugunsten eines durchweg moderneren Erscheinungsbildes und einer gewissen entspannten Lässigkeit. Ein Stil, der gleichzeitig cool und elegant wirkt, sowie sehr auf Qualität und Komfort bedacht ist. Dies sind auch die Werte, die den Ruf der Schweiz ausmachen.

Zum Aspekt der Ethik: die Marke stiftet 2% des jährlichen Einkommens für soziale und umweltschützende Projekte. Sie ist ausserdem an einer Initiative zum Kohlenstoffausgleich beteiligt und engagiert sich an einem Aufforstungsprojekt in Madagaskar.

HEAVENS GENEVE ist Teil der Private Equity Gruppe Swiss Luxury Beliefs, der Herr Camperio persönlich vorsteht. Die Gruppe ist bestrebt, die Aura der Schweizer Qualität in der Mode mittels einer Neugruppierung verschiedener Marken ausgewählter Designer zu fördern. Eine Aufnahme in die Gruppe ermöglicht den Modemachern eine gemeinsame Kostensteuerung sowie konzertierte Aktivitäten in gewissen betriebswirtschaftlichen und verwaltungstechnischen Bereichen. Was den Kopf frei macht und Zeit schafft, um sich ganz der kreativen Arbeit widmen zu können. Keine Gedanken machen müssen über Beschaffung, Produktion, Logistik, Vertrieb oder Rentabilität. Nichts weiter tun müssen als entwerfen und Einfälle haben. Was gibt es besseres für einen Designer? Wo darf ich unterschreiben?

Hier geht’s zum Luxus-Universum von Heavens Geneve: Webseite, Facebook, Twitter

Hasina Andriamanalina Christen, Fashion Designer und Gründerin von Paprika Rose Homewear.

 

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Hallo Little Printer

In dem Masse, wie wir auf das digitale Zeitalter zusteuern, hege ich Bewunderung für die kleinen Bindeglieder an den Schnittstellen des reellen und virtuellen Daseins, die mitunter für Aussöhnung zwischen analoger und digitaler Welt sorgen.

Hier ist ein originelles Projekt: Little Printer von BERG, eine Londoner Firma, die sich vornimmt, uns wieder echtes Papier in die Hand zu geben. Dieser kleine süsse Würfel ist nichts anderes als ein Minidrucker, der mit unseren Smartphones und anderen Web-Apps friedlich zusammen lebt. Little Printer ist ein autonomes Accessoire, das man lediglich in eine Ecke stellen und mit WiFi zu verbinden braucht.

Auf Knopfdruck liefert Little Printer eine Einkaufsliste, einen Terminplan, einen Stadtplan, den Spruch des Tages, die aktuellsten Tweets oder die neusten Artikel deines Lieblingsblogs. BERG arbeitet eng mit Google, Foursquare und Nike zusammen, unter anderem um alle diese Dienstleistungen auf spielerische und intuitive Weise miteinander zu integrieren.

Aber die beste Idee überhaupt von BERG ist die Verwendung von thermischem Druck, ähnlich wie der von Kassenbelegen. Das Drucken geht somit schnell, leise, reibungslos und ohne notwendige Wartung. Schluss mit Druckerpatronenwechsel und eingetrocknetem Toner.

coolbrands drückt BERG die Daumen und hofft, dass sich dieses aufregende Projekt bald realisieren wird. Wir verfolgen jedenfalls die Entwicklung und werden es nicht versäumen, euch zu informieren, sobald ein echtes Exemplar tatsächlich den Weg zu uns gefunden hat.

nic the geek, tech blogger für coolbrands

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Bodum Bistro: macht Morgenmuffel munter!

Ehrlich gesagt bin ich ein Morgenmuffel … Um zur frühen Stunde in Gang zu kommen, bereite ich mir zuerst einmal (ohne grosse Umstände!) ein leckeres Frühstück zu, das ich auf einem hübsch gedeckten Tisch anrichte. Und nichts eignet sich dafür besser, als die Neuheiten von Bodum (aus der Bistro Reihe). Sie sind einfach:

  • intuitiv (weil ich normalerweise noch nicht richtig wach bin)
  • mit hohem „Vitamingehalt“ (es gibt sie in Rot, Anisgrün und Lila, aber auch etwas diskreter in Weiss, Grau oder Schwarz)
  • effizient… also schnell
  • ästhetisch: sanfte, harmonische Formen, die einen morgens nicht gleich „anspringen“

Die IT Robots : (schon in der Gala Stars gewesen!)

  • Toaster, mit Temperaturregler und grosser Öffnung
  • Saftpressen, ganz transparent

Der Tisch :

  • Die doppelwandigen Pavina Tassen und Becher, tolles Design, garantiert kein Fingerverbrennen!
  • Die schicksten weissen Teller und Frühstücksschälchen (Serie Jazz) aus Porzellan

Seid ihr eher „Kaffee“ oder „Tee“?

Ich eher Tee, darum findet man bei mir den Wasserkocher Bistro glücklich vereint mit der Teekanne Assam. Bodum hat kürzlich auch eine interessante Palette von Teesorten auf den Markt gebracht. Mein Favorit ist Fruit Paradise: Hibiskus, Hagebutte, Erdbeere. Wenn ihr eher ein Kaffee-Freak seid, dann ist der Bistro Kaffeebereiter, der – auf Knopfdruck! – einen vollen, aromatischen Kaffeegeschmack garantiert, der richtige Begleiter für euch!

Also: bereit, den morgigen Tag gut gelaunt um 6:45 Uhr zu beginnen?

Als Bonus:

Bodum hat seinen Hauptsitz seit 1978 in der Schweiz, in der Nähe von Luzern. Inzwischen gibt es eine Menge Shops und Verkaufspunkte in der Schweiz und überall auf der Welt. Ich hab’ in 2011 mal im Bodum-Shop bei der Pariser Oper vorbeigeschaut, ganz toll! Ein echtes Prachtstück mitten im Herzen der französischen Hauptstadt!

Die durchaus erschwinglichen Preise und die gesamte Kollektion findet ihr auf: www.bodum.com (ist auch ein Webstore).

Clotilde Marsault, coolbrander für coolbrands.ch

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Oh My! coolbrands feiert Summer Feeling bei Arlette!

Erinnert ihr euch, als wir das Foto vom Laster gepostet haben, der uns eine ganze Ben & Jerry’s ”Oh My! Apple Pie!” Eis ins Büro geliefert hat? Seitdem haben wir uns überlegt, wie wir euch auf originelle Weise an diesem Produkterlebnis teilhaben lassen können. Also haben wir ein bisschen rumtelefoniert – et voilà – den perfekten Ort gefunden: dort gibt’s einen Kühlschrank (yeah!), er liegt mitten in der Altstadt von Lausanne (woot!) und es ist… chez Arlette (cool!).

Wer ist Arlette? Nun ja, sie ist die Powerfrau hinter Slurpy, den coolen, handgefertigten Taschen aus recycelten Kitesurfschirmen. Ja, richtig gehört! Arlette’s Eco-Designs hauchen alten und kaputten Kites ein zweites Leben ein. Summer, Sonne, Strand… Kitesurfing! Mal ehrlich, kann man sich einen besseren Ort für eine Verköstigung von leckerem Glace à la Beach Party vorstellen? Also, ihr seid herzlich eingeladen, nächsten Samstag, 12. Mai ab 16 Uhr, gleich nach dem anstrengende Shopping und könnt euch bei uns abkühlen!

Wo findet ihr uns: Atelier Slurpy, Place de la Cathedrale 7, Lausanne.

Last uns wissen, ob ihr dabei seid. Wir würden uns freuen, euch endlich mal persönlich kennenzulernen!

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